{"id":516,"date":"2021-06-06T09:39:49","date_gmt":"2021-06-06T07:39:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.tabak-welt.de\/raucherlounge\/?p=516"},"modified":"2024-01-12T08:35:06","modified_gmt":"2024-01-12T07:35:06","slug":"geniesser-lieben-pfeifentabak","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tabak-welt.de\/raucherlounge\/geniesser-lieben-pfeifentabak\/","title":{"rendered":"Genie\u00dfer lieben Pfeifentabak"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Albert Einstein, passionierter Pfeifenliebhaber, brachte seine Philosophie des Pfeiferauchens auf den Punkt:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\">I believe that pipe smoking contributes to a somewhat calm and objective judgment in all human affairs.<\/p>\n<cite>Albert Einstein, 1950.<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der weltber\u00fchmte Physiker wollte damit ausdr\u00fccken, dass das Rauchen einer Pfeife zu einer ruhigen und objektiven Urteilsfindung in allen menschlichen Angelegenheiten f\u00fchrt. Und in der Tat, wer eine Pfeife genie\u00dft, nutzt Zeit und Mu\u00dfe, seinen Gedanken zu folgen und nachzudenken. So wie Albert Einstein es treffend formulierte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir lieben dieses ach so wahre Statement, denn mit dem Zitat des schlauen Wissenschaftlers kann sich sicherlich jeder Pfeifenraucher identifizieren. Das gesamte Prozedere, schlussendlich bis zum Genuss der Pfeife, ist schon bemerkenswert: beginnend beim Kauf einer Pfeife, die zu einem passt, \u00fcber die Auswahl des Tabaks, bis hin zum sorgf\u00e4ltigen Stopfen und der Belohnung aller M\u00fche: dem anschlie\u00dfenden Tabakgenuss. Pfeiferauchen ist im Vergleich zum Zigarettenrauchen zweifelsohne die stilvollere Art des Tabakkonsums. Zumindest in den Augen passionierter Pfeifenraucher. Die Faszination kommt nicht von ungef\u00e4hr, schlie\u00dflich ist die Tradition schon sehr alt und <a href=\"https:\/\/www.tabak-welt.de\/pfeifentabak\/\">Pfeifentabak<\/a> das Beste, was aus einer Tabakpflanze werden kann. Es gibt viele ber\u00fchmte Tabak-Connaisseurs, beispielsweise Vincent van Gogh, Hans Albers, Sean Connery, Kirk Douglas, G\u00fcnter Grass und viele mehr. Frauen rauchen zwar seltener Pfeife, aber es gibt sie doch hier und da, zum Beispiel die bekennende Pfeifenraucherin Sonja Kirchberger. Die bekannte Schauspielerin wurde sogar 2018 vom Tabakforum und dem Verband der deutschen Rauchtabakindustrie zur Pfeifenraucherin des Jahres gek\u00fcrt. Grund genug, uns in diesem Blog der Faszination und Tradition, die das Pfeiferauchen mit sich bringt, zuzuwenden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wie alles begann<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Um so richtig einzutauchen in die Welt der Tabakpfeife starten wir bestenfalls am Anfang. Alles begann mit Christoph Kolumbus. Vor seiner Entdeckung des amerikanischen Kontinents war Tabak in der alten Welt Europa g\u00e4nzlich unbekannt. Heute wei\u00df man: Am 12. Oktober 1492 wurden die Ureinwohner S\u00fcdamerikas von Kolumbus\u2018 Matrosen beim \u201eRauchtrinken\u201c beobachtet. Der Beginn einer Entdeckung, die bis heute weite Kreise nach sich gezogen hat. Kolumbus war sehr interessiert an dem, was da entdeckt wurde und probierte es selbst aus. Der Duft, der aus den \u201eRohren\u201c str\u00f6mte, faszinierte ihn. Tabakrauchen war in Amerika zu diesem Zeitpunkt bereits weit verbreitet. Man kann durchaus von einem amerianischen Pfeifen-Kult sprechen. So findet man in alten Darstellungen immer wieder rauchende Gottheiten, zum Beispiel bei den Mayas oder Azteken.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sp\u00e4ter schwappte die Pfeifen-Welle nach Europa. Sp\u00e4testens 100 Jahre nach der Entdeckung durch Kolumbus kam das Tonpfeiferauchen bei uns ganz gro\u00df in Mode. Vor allem in England und Frankreich entwickelte sich eine beliebte Tradition. Ob auf der Stra\u00dfe oder im Wirtshaus: Pfeifen waren \u00fcberall verbreitet. In Frankreichs Theatern wurden sie im 17. Jahrhundert in den Pausen an Theaterbesucher verteilt. Auch auf Gem\u00e4lden aus dieser Zeit finden sich Abbildungen von Pfeifen wieder. Alles in allem sehen wir, dass die Pfeife ein kulturelles Gut ist, das sich nicht ohne Grund bis heute gehalten hat, im Gegenteil: Der Trend, duftenden Tabak zu genie\u00dfen, wird von Jahr zu Jahr gr\u00f6\u00dfer.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Best\u00e4ndig sch\u00f6n<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Warum sich das Pfeiferauchen so vehement seit Jahrhunderten h\u00e4lt, ist kein Geheimnis. Denn ein zutiefst menschliches Bed\u00fcrfnis gab es schon von je her: den Sinn f\u00fcr Genuss. Der Mensch ist nun einmal so. Zun\u00e4chst war es neu und faszinierend, wie wir im letzten Absatz beschrieben haben; da wollte jeder, der etwas auf sich h\u00e4lt, dazugeh\u00f6ren. Heute hebt sich der Pfeifenraucher gerne etwas ab von der Zigarettenraucher-Masse. NEIN, das ist KEIN Affront gegen Zigarettenraucher, es ist nur so, dass Tabak und Tabak eben nicht dasselbe sind. Wer den wohligen Duft einer Pfeife einmal so richtig wahrgenommen hat und den Geschmack hochwertigen Tabaks genossen hat, wei\u00df, wovon hier die Rede ist. <a href=\"https:\/\/www.tabak-welt.de\">Zigaretten<\/a> werden hektisch aufgesaugt \u2013 Pfeifen dagegen genossen. Pfeifen ben\u00f6tigen Zeit. Minimum 45 Minuten dauert der Genuss einer sch\u00f6n gestopften Pfeife, eher noch etwas l\u00e4nger. Wie Einstein schon treffend bemerkte: Zeit, in Ruhe \u00fcber alles nachzudenken, ankommen und den Moment genie\u00dfen. Vielleicht bei einem guten Buch oder mit einem interessanten Gespr\u00e4chspartner. Die Pfeife ist ein perfekter Gegenpol zur Hektik des Tages. Das ist es, was sie ausmacht. Die meisten Pfeifenraucher besitzen ihre gute Pfeife (man ben\u00f6tigt \u00fcbrigens mehrere Pfeifen, da sich die Pfeife ausruhen muss) ein Leben lang. Das hat doch Stil.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Geschmackswelt Pfeifentabak<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Tabak, der zu Pfeifentabak verarbeitet wird, hat es gut. Denn dann wird er zur K\u00f6nigsklasse erhoben. F\u00fcr den Weg in eine Pfeife kommen Viginia-Tabake, Burley-Tabake sowie Orient-Tabake in Frage. Die Mischung macht\u2018s. Und die \u201eSo\u00dfierung\u201c. Das hei\u00dft, die Tabake werden mit Aroma, S\u00fc\u00dfe und Duft versorgt, um so letztendlich derart herrlich zu schmecken und zu duften. Das Aroma des Tabaks kann nur von Zunge und Nase wahrgenommen werden, daher wird immer nur gepafft. Alles andere w\u00e4re \u00fcberfl\u00fcssig. Eine gute Mischung, also Blend, enth\u00e4lt oftmals zwischen 20 und manchmal sogar 30 Rohtabaken und viele von ihnen werden zus\u00e4tzlich mit W\u00fcrz- oder Aromatabaken optimiert. So entsteht ein noch intensiveres Erlebnis. Wie soll denn ein guter Pfeifentabak schmecken? Beliebt sind Vanille, Rum, Whiskey, Honig, Schokolade oder Rosenholz.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"854\" height=\"178\" src=\"https:\/\/www.tabak-welt.de\/raucherlounge\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/pfeifentabake-1.png\" alt=\"tabak\" class=\"wp-image-2806\" srcset=\"https:\/\/www.tabak-welt.de\/raucherlounge\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/pfeifentabake-1.png 854w, https:\/\/www.tabak-welt.de\/raucherlounge\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/pfeifentabake-1-300x63.png 300w, https:\/\/www.tabak-welt.de\/raucherlounge\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/pfeifentabake-1-768x160.png 768w, https:\/\/www.tabak-welt.de\/raucherlounge\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/pfeifentabake-1-150x31.png 150w, https:\/\/www.tabak-welt.de\/raucherlounge\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/pfeifentabake-1-696x145.png 696w\" sizes=\"auto, (max-width: 854px) 100vw, 854px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Pfeifentabake werden unterteilt in <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>D\u00e4nische Mischung,<\/li>\n\n\n\n<li>Englische Mischung,<\/li>\n\n\n\n<li>Ready Rubbed,<\/li>\n\n\n\n<li>Flake und<\/li>\n\n\n\n<li>Roll Cake.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">D\u00e4nische Mischungen z\u00e4hlen eher zu den milderen Blends und enthalten lose sowie gepresste Tabake; Virginia Tabak und Black Cavandish dominieren. Zudem werden d\u00e4nische Mischungen oft mit Vanille- oder Fruchtaromen versehen. Das verleiht ihnen ihren herrlich s\u00fc\u00dfen Duft.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Englische Mischungen sind ebenfalls lose geschnitten und aus vielen Rohtabaken und W\u00fcrztabaken gemischt, zum Beispiel Latakia oder Burley. Sie sind kr\u00e4ftiger und zeichnen sich durch mehr St\u00e4rke aus. Englische Mischungen werden sehr oft naturrein angeboten, also ganz ohne zugesetztes Aroma. Ready Rubbed wird auch Cut Plug genannt. Er ist in gro\u00dfe Scheiben geschnitten, wird aber auch aufgelockert in die Pfeife gestopft. Flake ist gepresster Tabak. Er brennt langsam und k\u00fchl. Roll Cake wird zu Stangen oder Rollen gedreht angeboten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"wp-image-45\" style=\"width: 150px;\" src=\"https:\/\/www.tabak-welt.de\/raucherlounge\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/favicon-tabakwelt.png\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.tabak-welt.de\/raucherlounge\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/favicon-tabakwelt.png 300w, https:\/\/www.tabak-welt.de\/raucherlounge\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/favicon-tabakwelt-150x150.png 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/td><td>In ihrem <a href=\"https:\/\/www.tabak-welt.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Onlineshop<\/a> bietet die Tabak Welt hochwertige Tabake an, die jeden Genie\u00dfer \u00fcberzeugen werden. Von traditionellen Marken bis hin zu neuen Mischungen ist alles dabei.<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Riecht gut, schmeckt genauso?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eher nein. Pfeifentabak schmeckt in den seltensten F\u00e4llen genauso wie er riecht, wenn du den Tabaktopf \u00f6ffnest. Meist verstr\u00f6mt er einen angenehmen Duft, gerade bei aromatisierten Sorten riecht es manchmal einfach nur nach Vanillepudding\u2026 Die Aromastoffe, die wir beim Schnuppern im Tabaktopf aufnehmen, entfalten sich sp\u00e4ter am st\u00e4rksten in der Raumluft. Das, was man am meisten herausschmeckt, ist Tabak mit Aroma \u2013 oder ohne, je nach Marke. Aber niemals anders herum, also Aroma mit Tabak.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Rauchen mit oder ohne Filter?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das ist hier die gro\u00dfe Frage. Die Faszination Pfeiferauchen hat viele Glaubenss\u00e4tze. Man streitet eigentlich seit der Erfindung des Filters \u00fcber seine Notwendigkeit. Am Ende ist alles Geschmackssache. Wir wollen hier weder f\u00fcr noch gegen den Filter agieren. Beim Rauchen mit Filter reduziert sich das leichte Kribbeln des Rauchs auf der Zunge und es werden Aromen des Tabaks genauso zur\u00fcckgehalten wie Bestandteile des Tabaks. Der Filter nimmt \u00fcbersch\u00fcssige Fl\u00fcssigkeit auf. Das ist f\u00fcr das Raucherlebnis sicherlich f\u00f6rderlich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Gegenzug muss man sagen, dass man sich ohne Filter dem vollen Tabakgenuss hingeben kann; der \u201eZug\u201c ist sehr gut steuerbar, was manchmal mit Filter wenger einfach zu erzielen ist. Wie dem auch sei, am besten ist es, beides einmal auszuprobieren. Schnell haben Anf\u00e4nger heraus, was f\u00fcr sie passend ist. Und ge\u00fcbte Pfeifenraucher haben sich sowieso schon l\u00e4ngst festgelegt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Objekt der Begierde: Die Pfeife<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Pfeifen zum Rauchen gab es in unseren Gefilden \u00fcbrigens schon, bevor der Tabak \u00fcberhaupt aus der \u201eneuen Welt\u201c nach Europa kam. Im Bayern hat man Pfeifen aus der mittleren Bronzezeit zwischen 1600 und 1300 vor Christus ausgegraben. Man nimmt an, dass man seinerzeit vornehmlich Kr\u00e4uter, Hanf oder auch getrocknete Fr\u00fcchte geraucht hat. Diese fr\u00fchen Pfeifen wurden aus Holz, Horn, Stein oder sogar aus Keramik angefertigt. In der orientalischen Gegend hat man Opium aus Pfeifen geraucht. Die ersten europ\u00e4ischen Tabakpfeifen hingegen sind rund 3000 Jahre j\u00fcnger. Sie wurden im 16. Jahrhundert in England aus Ton gefertigt und waren der Hit in den Kneipen und auf der Stra\u00dfe. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wer heute beim Pfeiferauchen Wert auf traditionelle und hochwertige Pfeifen legt, entscheidet sich f\u00fcr handgefertigte Pfeifen. Diese kostbaren Utensilien sind nicht ganz preiswert. Wenn man jedoch bedenkt, dass die Pfeife den treuen Genie\u00dfer ein Leben lang begleitet, spielt der Anschaffungspreis sicherlich eine untergeordnete Rolle. Pfeiferauchen ist ein Ritual, wof\u00fcr sich der tiefe Griff in die Brieftasche ganz sicher lohnt. Die bekanntesten und hochwertigsten Marken fertigt aktuell das britische Traditionsunternehmen Dunhill, der d\u00e4nischen Pfeifenhersteller Stanwell und der gr\u00f6\u00dfte und \u00e4lteste deutsche Pfeifenhersteller Vauen aus N\u00fcrnberg an. Eine gro\u00dfe Rolle bei der Herstellung spielen Material, Bauart und das Mundst\u00fcck einer Pfeife. Diese Bestandteile haben einen besonders gro\u00dfen Einfluss auf den Geschmack des Tabaks. Au\u00dferdem sind sie f\u00fcr die \u00c4sthetik und Haptik ausschlaggebend. Hochwertige Pfeifen werden aus Sepiolith gefertigt, der als \u201eMeerschaum\u201c bekannt ist, oder aus Bruy\u00e8re-Holz, Kirschholz und Olivenholz.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Stopfen, Anz\u00fcnden, Genie\u00dfen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Schon die Vorbereitung der Pfeife ist Teil des Genusses. Die richtige Menge muss in die Pfeife, man dr\u00fcckt den Tabak mit Gef\u00fchl hinein, und wieder und wieder, bis sie voll ist, aber ja nicht zu fest, sonst zieht die Pfeife am Ende nicht richtig. Pfeifenraucher lieben bereits diesen ersten Schritt, denn in der Ruhe liegt die Kraft.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Daf\u00fcr ben\u00f6tigt wird auf jeden Fall einen <a href=\"https:\/\/www.tabak-welt.de\/rupp-pfeifenbesteck-3-teilig\/tw12244\">Pfeifenstopfer<\/a> und wenn man es ganz professionell machen m\u00f6chte ein Pfeifenfeuerzeug. Manch einer sagt, das sei Quatsch, aber auch hier ist es wieder eine Glaubensfrage. Wir von der Raucherlounge verbrennen uns nicht so gerne die Finger, deshalb rauchen wir mit Pfeifenfeuerzeug. Ist die Pfeife also perfekt gestopft, kann geraucht werden. Beim Anz\u00fcnden mit einem Pfeifenfeuerzeug ist es besonders leicht: Die Flamme tritt seitlich heraus. Nat\u00fcrlich geht\u2019s auch mit einem Streichholz. Nach dem Anz\u00fcnden kr\u00e4uselt sich der Pfeifentabak und muss mit dem Pfeifenstopfer wieder leicht nach unten gedr\u00fcckt werden. Nat\u00fcrlich kann es passieren, dass die Pfeife wieder erl\u00f6scht. Kein Problem, dann z\u00fcndet man sie einfach noch einmal an. Dieses Ritual macht f\u00fcr fast alle Pfeifenraucher neben dem Tabakgeschmack den Pfeifengenuss aus. In Ruhe und Besinnlichkeit stopfen und dann genie\u00dfen. Ca. 45 bis 60 Minuten dauert es.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Pfeifenruhe<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach dem Rauchgenuss z\u00e4hlen das Entleeren und S\u00e4ubern der Pfeife zum abschlie\u00dfenden Ritual. Der ge\u00fcbte Genie\u00dfer lockert die Asche und einen kleinen Tabakrest mit dem Dorn des Pfeifenstopfers auf und sch\u00fcttelt die Pfeife anschlie\u00dfend \u00fcber dem <a href=\"https:\/\/www.tabak-welt.de\/aschenbecher\/\">Aschenbecher<\/a> aus. Zu starkes Ausklopfen sollte vermieden werden, denn meistens hat man wertvolle Pfeifen aus feinsten Materialien vor sich. Sie sollen ja nicht besch\u00e4digt werden. Nach etwa 30 Minuten Ruhezeit erfolgt der letzte Schritt: Das Mundst\u00fcck wird aus dem Holm entfernt. Ist die Pfeife noch warm und man entfernt das Mundst\u00fcck zu fr\u00fchzeitig, kann entweder der Holm brechen oder das Mundst\u00fcck dehnt sich beim Erkalten aus, so dass es beim n\u00e4chsten Mal nicht mehr in die Pfeife hineinpasst. Jetzt kommt noch der <a href=\"https:\/\/www.tabak-welt.de\/db-design-berlin-pfeifenreiniger-15-cm-100-stueck\/tw12243\">Pfeifenreiniger<\/a> zum Zuge. Sind Holm und Mundst\u00fcck gereinigt, sollte die Pfeife f\u00fcr mindestens 24 Stunden lagern.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Faszination Pfeife<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Genuss einer Tabakpfeife ist, wie beschrieben, ein wahrlich kulturelles Ereignis und zieht seit Jahrhunderten Genie\u00dfer in aller Herren L\u00e4nder in seinen Bann. Gerade in unserem hektischen Alltag sucht der Mensch nach einem Ausgleich. Der eine entscheidet sich f\u00fcr Yoga, der andere f\u00fcr Meditation \u2013 und der Tabak-Connaisseur greift zur Pfeife. Wer es nach einem anstrengenden Tag vermag, seine Lieblingspfeife mit seinem Lieblingstabak zu stopfen, um sich anschlie\u00dfend genussvoll dem Tabak hinzugeben, der hat es richtig gut.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Albert Einstein, passionierter Pfeifenliebhaber, brachte seine Philosophie des Pfeiferauchens auf den Punkt: I believe that pipe smoking contributes to a somewhat calm and objective judgment in all human affairs. Albert Einstein, 1950. Der weltber\u00fchmte Physiker wollte damit ausdr\u00fccken, dass das Rauchen einer Pfeife zu einer ruhigen und objektiven Urteilsfindung in allen menschlichen Angelegenheiten f\u00fchrt. 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